
Schon in meinen jungen Jahren habe ich das Werk von C.G.Jung im Eigenstudium aufgenommen.
Gleichzeitig war ich immer ein Künstler und widmete mich hauptsächlich der Malerei.
Nach den Geburten meiner beiden Söhne lernte ich verschiedene Körperarbeitsmethoden, wie Reflexzonen, Shiatsu und energetische Körperarbeit.
Dann kam die Kunst- und Gestalttherapie dazu.
Da hat sich der Kreis zu C.G. Jung wieder geschlossen.
Die Sprache und das Gestalten haben den gleichen Wert.
Es ist wichtig, sich mitteilen zu können, was einen bewegt, und verstehen zu können, was mit einem passiert.
Die dem Gestaltungsprozess innewohnende Kraft der Imagination ist das größte Potential kreativer Veränderung.
Das schönste am Therapeut sein ist, zu sehen wie sich Kräfte entfalten und Haltungen zum Leben verändern.
Wie sich im Prozess ein Mensch aufrichtet, tiefer atmet, sich zeigen kann, sich sicher fühlt, und das Spielerische erwacht. Dann tun sich die Türen auf, zu inneren Kräften und Erkenntnissen.
Ich begleite dich ein Stück deines Lebens oder ab und zu, wenn du etwas lösen willst.
